Über mich

Ich wurde 1985 in München geboren und merkte schon bald, dass die Welt ziemlich nervig sein kann. Katholischer Kindergarten, bayerisches Schulsystem … naja. Im zarten Alter von 8 Jahren entdeckte ich zum Glück eine Methode, mir eine eigene Welt zu erfinden, die viel spannender war: Das Schreiben! Mein damals größtes Projekt trug den Namen „Flavus und die Zauberer“ und erstreckte sich über 2 DinA4 Hefte.

Ab meinem 13ten Lebensjahr entlud sich mein Groll über die Welt dann schließlich auch zunehmend in meinen schriftlichen Werken. Mein Geschichtslehrer bescheinigte mir eine gewisse Renitenz gegen das System, da ich nicht aufhörte, bei Schulaufgaben über seinen Korrektur-Rand zu schreiben. Außerdem interessierte ich mich zunehmend für Kunst aller Art, weswegen ich nach dem Abitur an dem einjährigen Kunstprojekt „IMAL“ teilnahm. Danach entschloss ich mich schließlich für eine Ausbildung zur Goldschmiedin, die ich 2011 abschloss.

Leider war die Arbeit als Goldschmiedin für mich mit einigen Tücken besetzt. Besonders die Kunden nervten zunehmends. Wieso kamen die auch ausgerechnet dann rein, wenn man gerade hoch konzentriert an einem Stück saß? Die Tatsache, dass man nicht für die Schönheit der Sache an sich arbeitet, sondern, um etwas zu verkaufen, wurde mir schmerzlich bewusst. Im Grunde hätte mir das auch schon etwas früher auffallen können, aber naja.

In meinem Frust begann ich 2013 meinen ersten Roman. Im selben Jahr wurde ich für meine lyrischen Werke „Kalter Entzug“ und „Der schwarze Gedanke“ mit der Goldenen Feder 2013 der fabelhaften Couchpoeten (Lesebühne ars musica e.V.) ausgezeichnet, was mir den nötigen Kampfgeist gab, den Roman zu vollenden (bis dahin zierten nämlich nur eine Menge angefangene und nicht fertig gestellte Manuskripte verschiedenster Arten meine Festplatte).

2014 entschied ich mich  mit 28 Jahren für einen ganz neuen Lebensweg und beschloss, noch einmal zur Schule zu gehen – an die Hochschule für Soziale Arbeit Landshut. Zum Glück hatten mich meine bisherigen Erfahrungen mit dem Schulsystem noch nicht ganz gebrochen, und so habe ich eine richtig gute Zeit mit vielen Themen verbracht, die mich wirklich interessiert haben.

Und noch dazu ist im März 2016 mein Erstlingswerk „Fliegende Tiefseefische“, das ich damals im Jahre 2013 verfasst hatte, beim Aavaa Verlag erschienen!

Doch damit wird natürlich nicht genug sein. Schließlich trage ich noch jede Menge Ideen mit mir herum – und natürlich auch genug Wut, um über das eine oder andere gehörig zu motzen – um leere Seiten zu füllen.

Zu guter Letzt hier noch ein paar weitere Werke von mir, die es zu erwerben gibt:

 

Bibliographie

2016:     Fliegende Tiefseefische. Roman. Aavaa Verlag/ Berlin

2015:     Evros (Gedicht), in: BIM e.V. (Hrsg.): Grenzenlos Vielfalt leben. Ausgewählte Gedichte. Literaturwettbewerb zur 10. Bonner Buchmesse Migration. Free Penn Verlag/ Bonn

2014/15:   Janosz braucht Sex (Kurzgeschichte), in: Mein heimliches Auge XXIX, Das Jahrbuch der Erotik 2014/ 2015. Konkursbuchverlag/ Tübingen

2014:     Endspiel (Kurzgeschichte), in: Realtraum (Hrsg.) : Fußball – nur eine Nebensache? Texte und Bilder rund ums runde Leder. muc Verlag/ München

 

Auszeichnungen

2015:     Bonner Literaturwettbewerb Migration: 3. Platz für „Evros“ (Kategorie Lyrik)

2013:     „Die goldene Feder der Fabelhaften Couchpoeten“ (Lesebühne Ars Musica e.V./ München), Literaturwettbewerb: 1. Platz für „Kalter Entzug“ und „Der braune Gedanke“ (lyrische Texte)

 

 

 

 

 

 

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