Wenigstens die Nacht …

Dunkel umhüllst Du mich und alles

und lässt vergessen

was den ganzen Tag über vielleicht hätte sein sollen.

 

Deine Sterne blinzeln mir entgegen

auch sie erwarten sehnlich den Sommer

ich hätte Glück haben können.

 

Kalt umweht Deine Luft mein Gesicht

lässt Gedanken stocken

ein Stelldichein mit Losgelassenheit.

 

Es war einmal

ein kleines Mädchen, dessen Gefühle

zu Gedanken wurden.

 

Zu viele Gedanken hat

Madame nun gesammelt

übergibt sie roh und unzensiert der Nacht.

 

Dankbar ist der Tau auf den Feldern

wenn ihn die Morgensonne nicht zu rasch erwärmt.

 

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